12.11.2013 08:35

Pressemitteilung Bauchdeckenstraffung


Bessere Heilung nach Bauchdeckenstraffung

 

Bielefelder Experte nutzt neuartigen chirurgischen Klebstoff

 

Bielefeld, 31. Oktober 2013: Ab sofort führt Dr. Jörg Blesse in seiner Bielefelder Praxisklinik Bauchdeckenstraffungen mit dem neuartigen chirurgischen Kleber TissuGlu® durch. Wer sich in Ostwestfalen einer Bauchdeckenstraffung unterzieht, kann dank der neuen Methode auf bessere Heilung und Erholung nach dem Eingriff hoffen. „Wir bieten unseren Patienten mehr Komfort und verbesserte Ergebnisse“, so Blesse. Zudem können der Chirurg und sein Team von der Praxisklinik Dr. Blesse & Partner bei Einsatz des Klebstoffes in vielen Fällen auf die herkömmlichen Wunddrainagen verzichten. Der Bielefelder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist einer der ersten Experten in Deutschland, die diese Technik aus den USA standardmäßig bei Bauchdeckenstraffungen einsetzen.  

 

Nach einer Bauchdeckenstraffung müssen große Wundflächen miteinander verheilen – ein Prozess, der durch sogenannte Serome behindert wird. Zur Bildung von Seromen kommt es, wenn im Wundbereich Hohlräume verbleiben, in denen sich Flüssigkeit sammelt. TissuGlu sorgt für eine feste Verbindung der Gewebeschichten, wodurch solche Hohlräume gar nicht erst entstehen. Damit trägt der Klebstoff zur natürlichen, körpereigenen Heilung bei. „Im Gegensatz zur herkömmlichen Methode haben wir hier die Möglichkeit, die Wundheilung positiv zu beeinflussen“, betont Blesse. Da der Klebstoff mit der Zeit komplett abgebaut wird, bleiben keine Spuren im Körper zurück.

 

Seit Beginn des Jahres haben Blesse und sein Team den chirurgischen Kleber in einer Reihe von Bauchdeckenstraffungen eingesetzt. Der Ästhetisch-Plastische Chirurg ist überzeugt: „Patienten sind schneller wieder mobil und können ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.“ Durch seine Wirkung bietet der Kleber eine sichere Alternative zu Drainagen, die bislang zur Ableitung von Wundflüssigkeit eingesetzt wurden. „In vielen Fällen können wir nun bei Bauchdeckenstraffungen ganz auf Wunddrainagen verzichten“, betont der Chirurg.

 

Bauchdeckenstraffungen zählen zu den häufigsten ästhetisch-plastischen Operationen in Deutschland. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie liegen sie auf dem zehnten, bei Männern sogar auf dem siebten Platz der beliebtesten ästhetischen Korrekturen. „Bei hängendem, überdehntem Gewebe helfen weder Diäten noch Sport“, erläutert Blesse. In solchen Fällen sei eine Straffung die einzige Möglichkeit, den Körper wieder in Form zu bringen. Vor allem Menschen, die nach Gewichtabnahme oder Schwangerschaften unter einem Hautüberschuss im Bauchbereich leiden, unterziehen sich häufig einer Straffungsoperation.

 

Weitere Informationen zu TissuGlu sowie zu Kontraindikationen, Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen finden Sie unter www.coheramed.de.

Pressekontakt:

excognito

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Bergmannstraße 102, 10961 Berlin

Martin Spiering

Tel.:      030 / 887 102 – 27

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