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Brustvergrößerung (Mammaaugmentation)

Fakten zur Brustvergrößerung

OP-Dauer:ca. 1-2 Stunden
Narkose:Vollnarkose
Klinikaufenthalt:0-1 Tage
Fadenzug:nicht erforderlich
Nachbehandlung:Kompressions-BH für 4 Wochen
Sport:nach ca. 6 Wochen
Arbeitsfähigkeit:nach ca. 2 Wochen

Ablauf einer Brustvergrößerung

Vor der Brustvergrößerung steht wie vor jeder Behandlung zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei ermitteln wir, welche Wünsche die Patientin hat und welche Anforderungen sie an ihre neuen Brustimplantate stellt. Neben den Wünschen der Patientin achten wir aber auch auf ihre anatomischen Gegebenheiten. Die Sicherheit unserer Patientinnen hat oberste Priorität, weshalb der optimalen Planung der Brustvergrößerung in unserer Praxis ein hoher Stellenwert zugesprochen wird.

Bei der Brustvergrößerung entscheiden wir grundsätzlich zwischen drei unterschiedlichen Verfahren. Die Brustimplantate können entweder über einen Schnitt in der Unterbrustfalte, um die Brustwarzen oder im Achselbereich eingebracht werden. Die gewählte Variante unterscheidet sich je nach individueller Anatomie. Das Brustimplantat kann über diesen Schnitt entweder hinter der Brustdrüse oder hinter dem Brustmuskel eingebracht werden.

Eine Brustvergrößerung erfolgt in unserer Praxis grundsätzlich in Vollnarkose. Nachdem wir diese eingeleitet haben und die Patientin von der Operation selbst nichts mehr mitbekommt, können wir den Schnitt an der Brust setzen. Für eine ansprechende Schnittführung, die später zu einer möglichst unsichtbaren Narbe verheilt, wenden wir präzise Schnitttechniken an. Die Brustimplantate, die wir verwenden, entsprechen ausschließlich Premium-Qualität und werden unter strengen, hygienischen Umständen eingebracht. Dafür hebt der Chirurg den Hautmantel der Brust etwas an und kann das Implantat dann in die zuvor vereinbarte Position bringen.

Meist erfordert die Brustvergrößerung etwa 1 bis 2 Stunden. Im Anschluss an die Einbringung der Brustimplantate vernäht Dr. Blesse das Operationsgebiet mit feinem Nahtmaterial. Dafür setzen wir ausschließlich auf selbstauflösende Fäden, so dass ein Fadenzug für unsere Patientinnen entfällt. Erwacht die Patientin aus der Vollnarkose geben wir ihr noch etwas Zeit, sich zu erholen. Im Normalfall verlassen die Patientinnen unsere Praixsklinik dann wieder und setzen die Nachsorge daheim fort. Auf Wunsch kann jedoch auch eine Übernachtung in unserer Praxisklinik in Bielefeld stattfinden.

Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung

Ab welchem Alter kann eine Brustvergrößerung durchgeführt werden?

Eine Brustvergrößerung sollte erst durchgeführt werden, wenn das Brustwachstum vollständig abgeschlossen ist. Wir bieten diese Operation ausschließlich für Frauen an, die das 18. Lebensjahr abgeschlossen haben.

Wie läuft ein Beratungstermin in Ihrer Praxisklinik ab?

Über einen Beratungstermin in unserer Praxisklinik müssen Sie sich keine Sorgen machen. Zunächst findet eine Beratung in vertrauensvollem Ambiente statt und Sie erhalten die Möglichkeit, Ihre Zweifel, Wünsche und Ängste zu äußern. Wir befragen Sie außerdem zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte und möchten von Ihnen wissen, ob Sie Ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben, welche Beweggründe und Anforderungen Sie an die Brustvergrößerung haben. Sie sollten uns ebenfalls alles zu vorangegangenen Operationen an der Brust erzählen und über eventuelle Vorerkrankungen berichten. Nach Ihrem Einverständnis führen wir eine körperliche Untersuchung durch, um festzustellen, welche Behandlungsmethode sich für Sie eignet. Im Anschluss an das Beratungsgespräch können Sie unsere Praxisklinik verlassen und darüber nachdenken, ob eine Brustvergrößerung infrage kommt. Sie können aber auch gerne direkt im Anschluss an die Beratung Ihren zukünftigen Operationstermin in unserer Praxisklinik vereinbaren.

Welche Voruntersuchungen sind vor der Brustvergrößerung notwendig?

Ob Voruntersuchungen notwendig sind, hängt von der gegebenen Situation ab. Vor allem Frauen ab einem Alter von 35 Jahren raten wir vorab zu einer Mammographie, um Brustkrebs auszuschließen. Im Vorfeld sollten die entsprechenden Laborwerte für den Narkosearzt für die Vollnarkos ermittelt werden.

Was ist vor einer Brustvergrößerung zu beachten?

Vor der Brustvergrößerung sollte eine genaue Aufklärung erfolgen, welche Risiken eine Brustvergrößerung mit sich bringt. Frauen, die sich einer solchen Operation unterziehen, sollten bestenfalls mit der Familienplanung abgeschlossen haben, da die Stillfähigkeit in manchen Fällen nicht erhalten werden kann. Vor der Brustvergrößerung sollten Sie keine blutverdünnenden Medikamente zu sich nehmen.

Wie lange dauert eine Brustvergrößerung?

Der operative Eingriff bei der Brustvergrößerung dauert etwa 1 - 2 Stunden. Danach können die Patientinnen in Ruhe aus der Vollnarkose aufwachen und sich im Anschluss daran noch etwas erholen bevor sie unsere Praxisklinik verlassen. 

Was ist direkt im Anschluss an die Brustvergrößerung zu beachten?

Direkt im Anschluss an die Brustvergrößerung sollten sich die behandelten Frauen eine körperliche Auszeit nehmen. Es ist wichtig, dass der Brustmuskel nicht unnötig belastet wird, weshalb wir auch von schwerem Heben oder Überkopfarbeiten abraten. Für etwa sechs Wochen sollte auf Sport verzichtet werden. Es ist außerdem wichtig, den Kompressions-BH für vier Wochen kontinuierlich zu tragen. 

Wann kann ich nach der Brustvergrößerung wieder arbeiten?

Wann die Patientinnen nach der Brustvergrößerung wieder arbeitsfähig sind, hängt auch von ihrem ausgeübten Beruf ab. Nach drei bis vier Tagen kann leichten Bürotätigkeiten im Normalfall wieder nachgegangen werden. Körperlich belastende Berufe sollten erst nach drei Wochen vorsichtig wieder aufgenommen werden.

Bleibt die Sensibilität der Brustwarzen nach der Brustvergrößerung erhalten?

Nach der Brustvergrößerung kann es vorübergehend zu Gefühlsbeeinträchtigungen an den Brustwarzen kommen. Diese legen sich in der Regel im Verlauf der Abheilphase wieder. Selten kann es dauerhaft zu Taubheit oder zu Überempfindlichkeit der Brustwarzen kommen.

Welche Risiken hat eine Brustvergrößerung?

Grundsätzlich birgt eine Brustvergrößerung die gleichen Risiken wie andere Eingriffe. Es kann zu Nachblutungen, Schwellungen, Blutergüssen oder Infektionen kommen. Über viele Jahre hinweg kann sich eine Kapselfibrose ausbilden, was einen Brustimplantatwechsel erfordern würde. In manchen Fällen kann sich das Empfinden der Brüste leicht verändern. Dies kann vorübergehender aber selten auch dauerhafter Natur sein.

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Sie interessieren sich für eine Brustvergrößerung und wünschen weitere Informationen oder eine Beratung? Dann kontaktieren Sie uns doch einfach telefonisch oder über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie!

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